Herzlich willkommen beim Evangelischen Bildungswerk im Landkreis Esslingen

Bild; Gerhard Kolb

Alles andere als eintönig: Das Evangelische Bildungswerk im Landkreis Esslingen © Gerhard Kolb

Auf diesen Internetseiten finden Sie die wichtigsten Informationen über das Bildungswerk. Wir haben Ansprechpartner, verschiedene Angebote und aktuelle Neuigkeiten für Sie zusammengestellt.

 

 

Programm Herbst / Winter 2019/20

Das Programmheft Herbst / Winter 2019/20 ist da!

Über den Menüpunkt Programm können Sie sich über die kommenden Veranstaltungen informieren.

Das aktuelle Heft Herbst / Winter 2019/20 ist als Download hier erhältlich!

 

 

 

E-Learning-Kurs: Dietrich Bonhoeffer – Leben und Werk

Eine Lernplattform unter moodle.kolb-g.de erschließt mit ausgewählten Texten, Video- und Tonsequenzen das Leben, Wirken und theologische Denken Dietrich Bonhoeffers. Sieben Themenbereiche können einzeln, nacheinander oder in Teilen in selbst gewählten Zeitfenstern erarbeitet werden: A Lebensstationen Bonhoeffers - B Bonhoeffers Stellung zur "Judenfrage" - C Verantwortliches Leben (Bonhoeffers Ethik) - D Geistliches Leben (Bonhoeffers Spiritualität) - E Gottesglaube in der Moderne - F Poetisches - G Zitate. Arbeitsaufgaben und interaktive Medien unterstützen die Erschließung, Vertiefung und kritische Beurteilung der Inhalte. In einem Forum können die Teilnehmer*Innen ihre Ansichten diskutieren und untereinander austauschen. Wer in diesem Kurs lernen will, muss sich zunächst über ein Nutzerkonto mit Anmeldename und Kennwort registrieren und anschließend durch Anforderung eines Einschreibeschlüssels zum Kurs anmelden.

Weitere Informationen über:

Evangelisches Bildungswerk im Landkreis Esslingen
Stuttgarter Straße 91
72622 Nürtingen-Oberensingen
Telefon: 07022905760
E-Mail: infodontospamme@gowaway.ebiwes.de
Homepage: www.ebiwes.de 

oder direkt bei Herrn Gerhard Kolb: gerhkolbdontospamme@gowaway.web.de

Stille Helfer - Eine Spurensuche in Heidelberg 1933-1945

Heidelberg im Nationalsozialismus. Eine Stadt mit Tätern, Opfern, Trittbrettfahrern und teilnahmslosen Mitmachern. Nicht nur. Mit „Stille Helfer" gehen wir auf Spurensuche. Wir suchen nach Menschen, die den Verfolgten und Bedrohten geholfen haben. Die sie aufgenommen haben, Anteilnahme und Solidarität gezeigt und mutig und aufrecht Hilfe geleistet haben. Es waren stadtbekannte wie Pfarrer Hermann Maas und die Ärztin Marie Clauss. Aber eben auch Nachbarn, Verwandte, Kollegen, Freunde, Geistliche, Ärzte und Angestellte. Wir suchen nach ihren Motiven, ihren Einstellungen und ihrem tatsächlichen Wirken. Wir finden kleine Netzwerke, in denen sie zusammenarbeiteten. Sie wirkten im Stillen, folgten ihrem Gewissen, distanzierten sich vom Terror des Regimes und bewahrten sich ihre humane Einstellung. Es waren keine Heiligen, keine Märtyrer, keine Helden. Oder doch? Sie stellten sich auch danach nicht ins Rampenlicht. Wurden selten gewürdigt und geehrt und häufig schnell vergessen. Sie waren „Stille Helfer", die sich selbst in Gefahr brachten. Wir wollen die Erinnerung an sie aufrechterhalten. Auch und vor allem um Mut zu machen. Mut zum Handeln. Jeder kann nach seinen Möglichkeiten handeln und helfen. Jeder kann sich vorbehaltlos für Verfolgte und Schutzbedürftige engagieren. Man muss es wollen und dann auch tun. Die „Stillen Helfer" sind Teil des „guten Heidelberg".

September 2019 - Februar 2020: Weiterbildungsangebot ...

... für Ehrenamtliche in der Arbeit mit Geflüchteten 

Eine Kooperation der Katholischen und Evangelischen Erwachsenbildung im Landkreis Esslingen und der Arbeiter Wohlfahrt

Dienstag, 8. Oktober: Kulturbewusste Kommunikation
Freitag, 15. November: Urban Sketching als Methode in der Arbeit mit Geflüchteten
Donnerstag, 21. November: Engagiert und motiviert in der Arbeit mit Geflüchteten!?
Donnerstag, 23. Januar 2020: Erzählcafé als Methode in der Arbeit mit Geflüchteten
Dienstag, 11. Februar 2020: Aktuelles im Flüchtlingsrecht

Weitere Infos - auch zur Anmeldung bei Klick auf das Bild!

14./15.01.2020 - Altdorfer Tage - Nachbarschaftstreffen des Evangelischen Kirchenbezirks Nürtingen

Ein jährliches Treffen mit Rahmenprogramm!

Am 14.01.2020 von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
und am 15.01.2020 von 19:30 Uhr - 21:30 Uhr

Nähere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie mit einem Klick auf das Bild.

23.01.2020 - Toleranz?!

Segnung bzw. Trauung von gleichgeschlechtlichen Paaren

Seit vielen Jahren führen wir in Kirchen und Gemeinden teils intensive Auseinandersetzungen darüber, wie wir mit gleichgeschlechtlich liebenden Menschen umgehen wollen. Längst geht es nicht mehr nur um eine Sachfrage, sondern auch um Fragen wie:
Welchen Ort hat die Bibel in unserer ethischen Urteilsfindung?
Wie gehen wir mit Menschen so um, dass wir sie nicht beschädigen oder vom christlichen Glauben abschrecken, sondern sie hilfreich bei ihrer Lebensführung begleiten?
Wie finden wir als Christenmenschen einen Umgang miteinander, wenn wir beim Hören auf die Bibel und im Blick auf heutige Herausforderungen zu unterschiedlichen Erkenntnissen kommen?
Wie kann es gelingen, dass wir trotz unterschiedlicher Glaubenshaltungen eine gemeinsame Heimat in der Kirche finden?
Zu diesen Fragen soll eine Einführung gegeben werden mit ausführlicher Möglichkeit, unterschiedliche Sichtweisen ins Gespräch zu bringen.
Veranstalter sind das Evangelisches Bildungswerk im Landkreis Esslingen und die Evangelischen Kirchengemeinden Reudern und Oberboihingen. Der Eintritt ist frei – um eine Spende wird gebeten.

27. Januar 2020 - Gedenkstunde an die Opfer des Nationalsozialismus

Erinnerungen an die Juden aus Esslingen 1933-1942

Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Vernichtungslager Auschwitz. Dieser Tag wurde 1996 vom Bundespräsidenten Roman Herzog offiziell zum „Nationalen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus“ erklärt, und 2005 erhoben ihn die Vereinten Nationen zum „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“.
Auschwitz ist das Synonym für einen in der Geschichte beispiellosen Rassenwahn, in dessen Folge über sechs Millionen Juden, aber auch andere Gruppierungen wie Sinti und Roma, Behinderte, Homosexuelle oder Andersdenkende ausgegrenzt, verfolgt und ermordet wurden.
Das Wichtigste an diesem Denk-Tag ist unser kontinuierliches Gedenken und Nicht-Vergessen des unermesslich großen Leids jedes einzelnen Opfers: „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.“ (Gunter Demnig, Stolpersteine)
Am 75. Jahrestag steht die Geschichte der Esslinger Juden während der NS-Zeit im Mittelpunkt des Gedenkens. Akteure sind in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler des Esslinger Georgii-Gymnasiums. In verschiedenen Annäherungen zeichnen sie die Geschichte der Esslinger Juden bis zu ihrer Deportation nach und beleuchten an dokumentarischen Zeugnissen ihren Alltag, ihre Ausgrenzung, Verdrängung und zuletzt Deportation (und Vernichtung). Die Schülerinnen und Schüler gehen dem nach, was Kinder, Jugendliche und Erwachsene in ihrem schulischen, sozialen und beruflichen Umfeld erlebt haben. Denn es berührt uns, wenn wir z.B. bedenken, dass auch Marta Goldschmidt einmal Schülerin am Georgii-Gymnasium war, bevor sie aus rassischen Gründen ausgeschlossen wurde. Was hat sie über diese Ereignisse in ihrem Tagebuch notiert? Was schrieb Martha Oppenheimer 1941, wenige Monate vor der Deportation und Vernichtung ihrer Familie, an die ins Exil nach Amerika geflohenen Freunde? -13 Schülerinnen und Schüler haben sich mit diesen und anderen Zeugnissen beschäftigt. Sie werden denen, die ausgelöscht werden sollten und millionenfach ausgelöscht wurden, ihre Stimme leihen. Und sie werden ihnen im Erinnern etwas von dem zurückgeben, was man ihnen in Deutschland damals abgesprochen hat: etwas von ihrer Würde als Menschen.

Älter werden zwischen Wachstum und Verletzlichkeit

Qualifizierungskurs für Mitarbeitende in der Seniorenarbeit, im Besuchsdienst und für Interessierte

Als Einzelne und als Gesellschaft haben wir noch wenig Erfahrung damit, wie wir das historisch neue Geschenk des „langen Lebens“ so gestalten können, dass es für uns und die nachfolgenden Generationen zum Segen werden kann. Wie gestalten wir insbesondere die Zeit zwischen dem 70. und 100. Lebensjahr mit ihren zahlreichen Herausforderungen und Aufgaben?
Welche Hoffnungen können uns leiten, wenn unsere körperlichen Kräfte nachlassen und wir bisher
vertraute Rollen aufgeben müssen? Welche Kräfte wachsen uns zu, von denen wir bisher kaum etwas
geahnt haben? Und wie finden wir eine neue Balance zwischen innerem Wachstum und (oft) zunehmender Verletzlichkeit?
Diese Fragen und andere Fragen wollen wir miteinander bedenken. Für uns selbst und für die Menschen,
die wir im Rahmen unserer ehrenamtlichen Tätigkeit im kirchlichen Besuchsdienst begleiten.

Sie haben Potentiale und Zeit …
… und möchten dies für andere Menschen einsetzen und sich ehrenamtlich in der Kirche engagieren.
Sie bringen mit:
• Erfahrungswissen und Lebenserfahrung
• Kompetenzen aus beruflichen, familiären und sozialen Zusammenhängen
• Motivation und Lust etwas für andere zu tun

Welcher Bereich kommt für mich in Frage?
Sie wissen noch nicht genau, in welchem Bereich sie sich engagieren wollen oder sie sind bereits ehrenamtlich tätig, dann besuchen sie ganz unverbindlich unseren Qualifizierungskurs.
Ziel des Kurses:
• Qualifizierung von Mitarbeitenden in der Seniorenarbeit
• Qualifizierung von neuen Mitarbeitenden für Besuchsdienst- und Seniorenarbeit
• Lust und Interesse wecken an der Arbeit mit älteren Menschen

Beginn des Kurses ist am 04.02.2020 - nähere Info beim Klick auf das Bild!

26.02.2020 - Kirchheimer Reihe

Glaube und Gesundheit

„Dein Glaube hat dir geholfen“?

„Dein Glaube hat Dir geholfen“ - diese Redewendung findet sich in der Lutherbibel sechsmal.
Dürfen, können, sollten auch wir vertrauen, wenn wir im Kranksein unsere eigene Endlichkeit mit Sorge betrachten?
Der Arzt, Transplantationsmediziner und Philosoph Eckhard Nagel ist Professor für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften an der Universität Bayreuth. Von 2001 bis 2018 war Eckhard Nagel Mitglied im Deutschen Ethikrat. Er ist Vorstandsmitglied des Deutschen Evangelischen Kirchentages und war Präsident der Kirchentage in Hannover (2005) und München (2010).

10.03.2020 - Verkehrskonzept der Zukunft

Das private Auto war für lange Zeit das Sehnsuchtsobjekt und Symbol eines glücklichen Lebens. Es war eine kollektive Liebe der Mittelschicht und derjenigen, die dort hinstrebten. Doch diese affektive Bindung verliert vor allem in der Stadt zunehmend an Kraft. Wenigstens dort ist bereits klar geworden: die Grenzen des fossilen Automobilismus sind erreicht. Es gibt einfach zu viele Autos.

Die Verkehrswende ist nun auf der Agenda. Zukunftsfähig sind nur solche Verkehrsangebote, die auch unter Ressourcenknappheit individualisierbar bleiben. 'Autos nutzen statt besitzen' wird - in Verbindung mit digitalen Plattformen - attraktiv, das Radfahren gewinnt gerade in den Städten Popularität. Mobilitätsdienstleistungen kommen aus der Nische und können dank Echtzeitinformationen flexibel und zugleich routinemäßig genutzt werden. Der herrschende Rechtsrahmen jedoch privilegiert nach wie vor private Autos. Dagegen deuten die Präferenzen der vorwiegend städtischen Bevölkerung und auch die digitalen Optionen in eine andere Richtung: Die fortschreitende Individualisierung findet andere Wege als den privaten Besitz von Autos.

Referent ist Prof. Andreas Knie. Er ist Politikwissenschaftler am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und Hochschullehrer an der TU Berlin und hat seit Januar 2017 die Leitung der Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik am WZB übernommen. Seine Forschungsfelder sind die Wissenschaftsforschung, Technikforschung und die Mobilitätsforschung.
Von 2001 bis 2016 war Andreas Knie Bereichsleiter für Intermodale Angebote und Geschäftsentwicklung der Deutschen Bahn AG.
Von 2006 bis 2018 führte er das Innovationszentrums für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel GmbH (InnoZ). Gesellschafter waren die DB AG, das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt, sowie das WZB.
Seit Juni 2018 ist er Chief Scientific Officer (CSO)der Choice GmbH.

Veranstalter: Arbeitskreis Ökonomie Esslingen
(attac Esslingen, Caritas Fils-Neckar-Alb, DGB, Evang. Bildungswerk, Evang. Kirchenbezirk Esslingen, Heimstatt, Kath. Erwachsenenbildung, Kreisdiakonie, Kulturzentrum Dieselstraße, vhs Esslingen)

Veranstaltungsort: Esslingen, Kulturzentrum Dieselstraße, Dieselstraße 26
Gebühr: 5,00 Euro € / 2 € ermäßigt

30.03.2020 - Klartext im Blarer

Neues Denken

Warum Digitalisierung nicht in erster Linie eine Frage der Technik ist

Technologie ist inzwischen längst in unserem Alltag angekommen und dort nicht mehr wegzudenken.
Viele Geräte und Anwendungen erleichtern unser Arbeitsleben, unsere Kommunikation und unsere Mobilität. Aber gleichzeitig wirft die fortschreitende Digitalisierung auch zentrale Fragen auf, die Ängste wecken. Entwicklungen in der künstlichen Intelligenz, autonome Roboter oder auch selbstlernende Maschinen geben vielen Menschen das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren und Entscheidungen an Systeme abzugeben. Digitalisierung fordert auch die Kirchen heraus. Sie tun sich oftmals noch schwer damit.
Im Rahmen der Veranstaltung wird der Begriff Digitalisierung „entmystifiziert“ und den Fragen
nachgegangen, wie wir die digital geprägte Zukunft gestalten können.

Referent: Prof. Dr. Heiner Lasi, Leiter Ferdinand-Steinbeis-Institut, Stuttgart

Stille Tage im Kloster Kirchberg bei Sulz am Neckar

Meditation und inneres Erforschen

Sonntag, 05. - Mittwoch, 08.04.2020

Kontemplation oder Meditation ist eine alte spirituelle Praxis, die heute wieder neu entdeckt wird. Sie lädt dazu ein, im gegenwärtigen Moment anzukommen, im eigenen Leben anwesend zu sein und sich für den Fluss des Lebens zu öffnen.
Inneres Erforschen ist eine Praxis, die Impulse aus universeller Spiritualität und moderner transpersonaler Psychologie aufnimmt. Dabei erkunden wir die gegenwärtige Erfahrung hier und jetzt. Nach einem Impuls zur Einführung gehen wir in kleine Gruppen zu zweit oder zu dritt zusammen. Die begleitende Person hört nur zu und schenkt ihre Präsenz, die erforschende Person lässt auftauchen, was im Augenblick in den Wahrnehmungskanälen erscheint.
Die Wahrnehmung und Bewegung des Körpers ist ein weiteres wichtiges Element der Tage der Stille. Wir praktizieren in diesen Tagen Meditation, inneres Erforschen und die Arbeit mit dem Körper. Es gibt Zeiten des Schweigens und Zeiten, in denen wir einander begegnen. So entsteht eine besondere Form des Retreats, bei der Allein-Sein und Zusammen-Sein aufeinander bezogen sind. Es besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an den Tagesgebeten in Kloster Kirchberg und täglich besteht zusätzlich die Möglichkeit zu Zweiergesprächen mit den Mitgliedern des Leitungsteams.

Referenten sind:
Michael Seibt, Pfarrer, MBSR-lehrer, Supervisor, Coach DGSV aus Tübingen
Thomas Meyer-Weithofer, Bildungsreferent und Leiter der Evangelischen Erwachsenenbildung Göppingen

Gebühr: 449,00 Euro €

Nähere Infos und Anmeldung (bis spätestens 05.03.2020) über die Evangelische Erwachsenenbildung Göppingen unter Telefon (07161) 96367-12 (vormittags) oder unter E-Mail: erwachsenenbildung@ev-kirche-goeppingen.de

20.04.2020 - Kirchheimer Reihe

© SCM Verlag in der SCM Verlagsgruppe GmbH

Magarete Schneider - Die Frau des Predigers von Buchenwald

Der Buchenwaldprediger Paul Schneider wurde von den Nazis ermordet, weil er sich gegen den neuen Führerkult wandte. Seine Frau Margarete überbrachte sein Erbe und seine Botschaft den nachfolgenden Generationen. Stark und bescheiden, geradlinig im Glauben.
Ihr Neffe Prälat i.R. Paul Dieterich aus Weilheim erzählt ihre Geschichte.

Veranstaltungsort:
Evangelische Auferstehungskirche, Schöllkopfstraße/Zeppelinstraße, Kirchheim/Teck,
19.30 - 21.00 Uhr

Veranstalter und Kontakt:
Evangelische Stadtkirchengemeinde Kirchheim / Teck
Evangelisches Bildungswerk im Landkreis Esslingen, Tel. (07022) 905760, info@ebiwes.de

 

 

Lektüre der Hebräischen Bibel

mit einer Einführung ins hebräische Alefbet

jeweils dienstags im Evangelischen Gemeindehaus St. Laurentius, Johannesstraße 9, Nürtingen

Hier die Termine im Einzelnen:
21.04.2020, 09:30 Uhr - 11:30 Uhr
28.04.2020, 09:30 Uhr - 11:30 Uhr
05.05.2020, 09:30 Uhr - 11:30 Uhr
12.05.2020, 09:30 Uhr - 11:30 Uhr
19.05.2020, 09:30 Uhr - 11:30 Uhr
26.05.2020, 09:30 Uhr - 11:30 Uhr


Kosten: 50 Euro (inkl. Arbeitsblätter)
Leitung: Dr. Werner Grimm, Pfarrer;
Er lehrte Altes und Neues Testament in der Evangelischen Landeskirche Württemberg.
Veröffentlichungen u.a. im Peter-Lang-Verlag und im Calwer Verlag.
Anmeldung: beim Evangelischen Bildungswerk im Landkreis Esslingen

25.04.2020 - Einführungsveranstaltung für neue Kirchengemeinderäte

Die Kirchenwahl liegt hinter uns und es wurden neue Kirchengemeinderätinnen und Kirchengemeinderäte gewählt. Vieles wird neu und unbekannt an der Gremienarbeit sein. Deshalb laden wir zu einem Nachmittag ein, an dem - nach einem Impuls -  in Workshops miteinander ins Gespräch gekommen werden kann. Ziel des Nachmittags ist es, in die Aufgabe der Leitung einer Kirchengemeinde hinein zu finden.

Weitere Infos zum Ablauf erhalten Sie mit einem Klick auf das Bild!

Anmeldung bis 18.4.2020 beim Evangelisches Bildungswerk im Landkreis Esslingen unter
Telefon (07022) 90 57 60 oder per Mail an info@ebiwes.de

29.04.2020 - Nürtinger Reihe

Die Zukunft der Kirche

Manche prognostizieren der Kirche anhand von empirischen Zukunftsprognosen über die Kirchenmitgliedschaft einen Niedergang. Aber auch mit weniger Mitgliedern können wir in der Zukunft eine mutige, glaubensstarke und für die Welt engagierte Kirche sein. Das Entscheidende ist, dass wir die fröhliche Glaubenskraft, die Zuversicht und die Liebe, von der wir sprechen, selbst ausstrahlen.

Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Vorsitzender des Rates der EKD ist zu Gast in der Stadtkirche St. Laurentius in Nürtingen

 

 

29.04.2020 - Kompetenz-Training-Seminare

Gute Fragen – ein Schlüssel zu erfolgreicher Kommunikation

...darum geht es im Seminar am Mittwoch, den 29. April 2020 von 9.30 bis 17.30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus Laterne, Marktplatz 18 A, 73728 Esslingen / Neckar

Weitere Informationen zu Kosten und Anmeldung bekommen Sie mit einem Klick auf das Bild!

Sich selbst und andere besser verstehen - Kurswechsel in der Kommunikation

Seminar zur Einführung in die Grundlagen Gewaltfreier Kommunikation nach Marschall B. Rosenberg

Wertschätzend miteinander sprechen - auch wenn's schwierig wird

mit Karin Geiger

in Nürtingen-Oberensingen

Freitag, 08. Mai 2020 und
Samstag, 09. Mai 2020

In diesem Seminar lernen Sie das Modell der Gewaltfreien Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg kennen. Diese Kommunikationsweise ist gleichzeitig eine innere Haltung, die helfen kann mit Vorwürfen, Schuldzuweisungen und Angriffen anders umzugehen.
Es geht nicht darum „Ärger runterzuschlucken“ sondern darum zu verstehen, was hinter den Urteilen oder Vorwürfen verborgen ist und wie sich daraus Lösungswege ergeben können, die die Anliegen aller Beteiligten berücksichtigen.

Weitere Informationen zum Seminar und zur Anmeldung erhalten Sie mit einem Klick auf das Bild!

Nagelkreuz-Pilgrimage

Die Evangelische Kirchengemeinde Alt-Saarbrücken wird im Frühjahr 2020 eine Reise nach Coventry anbieten als Nagelkreuz-Pilgrimage.

Die Kirchengemeinde gehört auch zur Region "Südwest" der deutschen Nagelkreuzgemeinschaft, deshalb öffnen sie gerne ihre Reisegruppe für Teilnehmer*innen aus den anderen Nagelkreuzzentren der Region.

Zur gleichen Zeit werden auch zwei andere Reisegruppen aus Hamburg und Berlin dort sein, sodass es viele Begegnungen geben wird.

Die Ausschreibung der Reise finden Sie hier oder mit Klick auf das Bild

16.07.2020 - Nürtinger Reihe im Rahmen des Bezirkskirchentag

„Raum für Raum durchschreiten – Stuf um Stufe heben, weiten“

Eine geistlich-poetisch-musikalische Bilderreise in der Sammlung Domnick

Der Kunstsammler Ottomar Domnick hat auf der Oberensinger Höhe ein Gesamtkunstwerk aus Landschaft, Architektur und Bildender Kunst geschaffen. Die in eine Stiftung des Landes Baden-Württemberg überführte Sammlung abstrakter Malerei und Skulptur ist einer der kulturellen Höhepunkte am Albtrauf. Den Bildern der Ausstellung werden wir uns geistlich-poetisch-musikalisch nähern.

Karten können Sie unter Telefon (07022) 51414 oder per E-Mail bei stiftung@domnick.de bzw. info@ebiwes.de reservieren. Die Plätze sind begrenzt.

Veranstalter sind die Sammlung Domnick, Oberensinger Höhe 4, 72622 Nürtingen und das Evangelisches Bildungswerk im Landkreis Esslingen, Stuttgarter Straße 91, 72622 Nürtingen, www.ebiwes.de

Lust auf Leiten

Fortbildung für gewählte Vorsitzende in Kirchengemeinden und Kirchenbezirken

Die Fortbildung besteht aus vier Wochenendeinheiten (jeweils Freitag 18 Uhr bis Samstag 17 Uhr) in einem Zeitraum von ca. zwei Jahren und findet in allen 4 Prälaturen statt.

Schwerpunkte sind:

Gemeinde gemeinsam leiten
Grundlegendes zur Rolle und Aufgabe von Leitenden in Kirchengemeinden und Bezirken
Was ist Kirche? Was ist Gemeinde?
Biblische Bilder als Orientierung und Kraftquelle
Die geistliche Dimension in der Leitungsverantwortung
Welche Werte und Überzeugungen leiten uns?
Das Zusammenspiel zwischen haupt– und ehrenamtlich Mitarbeitenden

Weitere Informationen erhalten Sie mit einem Klick auf das Bild!

Die nächsten Veranstaltungen aus unserem Programm

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 18.01.20 | Sabine Foth soll Präsidentin werden

    Bad Boll/Stuttgart. Die bei der Kirchenwahl im Dezember gewählten Synodalen haben die konstituierende Sitzung der Landessynode am 15. Februar vorbereitet. Bei ihrer Klausurtagung in Bad Boll nominierten sie am Samstag, 18. Januar, die Kandidatinnen und Kandidaten für das Präsidium sowie die Synoden-Ausschüsse. Sabine Foth soll Präsidentin werden.

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  • 17.01.20 | Neuer Oberkirchenrat ernannt

    Der Jurist Christian Schuler rückt zum 1. März als Oberkirchenrat in die Leitung der Landeskirche auf. Bislang ist er Referatsleiter für Planungs- und Strukturfragen sowie Organisationsrecht. In dieser Eigenschaft war er zuletzt am 1. Dezember Wahlleiter bei der württembergischen Kirchenwahl.

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  • 16.01.20 | Boom bei Motorradgottesdiensten

    Motorradgottesdienste erreichen viele Menschen, die keiner Kirche angehören. Das ist die Beobachtung des bayerischen lutherischen Pfarrers Frank Witzel. Viele entdecken auch in einer Lebenskrise das Motorradfahren neu, sagte Witzel am Donnerstag in Stuttgart.

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